Meisterwerkstatt

Waldkircher Orgelbau

Mat. Strmiska -Orgel (1910) in Bad Mingolsheim / St.Rochuskapelle

Die St. Rochuskapelle in Bad Mingolsheim wurde in den Jahren 1893-1894 im neugotischen Stil nach Plänen des Karlsruher Architekten Franz Jacob Schmitt, an der Stelle eines Vorgängerbaus, 1750-1813, errichtet. 1988 wurde auf der Westempore die mechanische Kegelladenorgel mit romantischer Disposition 11 Register I Man/Pedal des Orgelbauer Matthias Strmiska aus Ungarn eingebaut. Vormals stand diese Strmiska-Orgel in Herrenbaumgarten / Österreich.

Wir haben den Auftrag die Orgel zu reinigen und zu überarbeiten.

Arbeitsbeginn nach Ostern 2018: 3.4.2018.

Unser Orgeltagebuch

Die zwei fertigen Mixtur - Stöcke samt Mixturpfeifen.

Orgelbaumeister Heinz Jäger  mit der überarbeiteten Mixtur.

Jede einzelne Pfeife wurde gesäubert.

Die ersten Holzpfeifen des Subbass 16' stehen wieder an ihrem angestammten Platz.

Alle Pfeifen sind ausgebaut, gereinigt, überreitet und warten auf den Einbau.

Senior-Intonateur Hartmut Reiser vor der ausgebauten Mixtur.

Auch die Pedalklaviatur wird in der Werkstatt in Waldkirch überarbeitet.

Einblick in die Spielmechanik am Spieltisch.

Ein Raumbild hinein in die "Rochus-Kapelle". Eine wunderbare Kirche mit feiner Akustik.

Die Pfeifen hinter dem Prospekt.

Die Disposition: Registerschalter über der Klaviatur.

Disposition.

Disposition.

OBM Wolfgang Brommer am Spieltisch.

Pfarrer Wolfgang Kesenheimer freut sich mit OBM Heinz Jäger dass die Arbeiten beginnen.

Der originale Spieltisch von 1910.

Das Firmenschild des ungarischen Orgelbauers Strmiska.

Prospektansicht.

die Ansicht der Strmiska-Orgel in der Rochus-Kapelle. Sie fügt sich wunderbar in das feine Gesamtensemble der Kirchenausstatung ein.

Der Blick von der Orgelempore zum Altarbereich.

Die "Rochus-Kapelle" in Bad Mingolsheim - (Bad Schönborn).