Die neue Orgel für die Kath.Kirchengemeinde Erscheinung des Herrn in Heppenheim

Unsere neue Orgel für die Kirche in Heppenheim die wird sich konzeptionell an der Klangvorstellung des südwestdeutsch – oberrheinischen bzw. am klassisch - französischen Orgelbau anlehnen, die reine Prospektgestaltung ist aber keine  „Stilkopie“ einer entsprechenden Orgel  sondern modern und passend in den Kircheraum hinein komponiert. Wir haben in unserem Angebot einen freistehenden  Spieltisch mit mechanischen Spiel- und elektrischer Registertraktur, als „zwischenspielige“ Anlage, geplant. Die Trakturwege zum und im Instrument sind ob der Emporengröße weit aber  überschaubar und spielsicher aufgebaut.  Eine gute Wartung wird möglich sein.

Mehr Informationen zur Orgel finden Sie auf der Webseite:
www.orgel-heppenheim.de

Unser Orgeltagebuch

Die Pfeifen der Trompette 8' werden für den Einbau vorbereitet.

Die Kerne der Holzpfeifen für die tiefen Oktaven der Rohrflöte 8' und des Gedeckt 8' werden mit den Seitenbrettern verleimt.

Die Terassen sind in die Spieltischkonsole eingepaßt und werden im nächsten Arbeitsschritt mit den Registerschaltern bestückt.

Die fertigen Gehäuse-Elemente liegen zum Einbau bereit.

Die Prospektrasterbretter für die Prospektpfeifen der neuen Orgel sind gebohrt und werden in den nächsten Tagen eingebaut.

Es werden neue Pfeifen und einige Pfeifen aus der Vorgängerorgel in der neuen Orgel verwendet.

Karl-Heinz Hermann unterstützt Joonhae Kim bei der Arbeit an der Langlochbohrmschine.

Patricia Gabriac leimt die Rasterstützen ein.

Frieder Asch baut die Pfeifen des Subbass 16' in das Pedalgehäuse ein.

Das Pedalgehäuse Subbass 16'

Orgel für Heppenheim:

Innanansicht des Schwellgehäuses.

Pfeife für Pfeife wir in aufwendiger Handarbeit in die entsprechenden Rasterbretter eingebrannt. Bei über 1500 Pfeifen eine langwierige Arbeit.

Die heißglühenden Brennkolben.

Silke Paal und Patricia Gabriac brennen die Rasterbretter aus.

In unserem Montagesaal bauen wir das Schwellwerksgehäuse komplett auf.

Silke Paal und Patricia Gabriac nehmen die genauen Durchmesser für die Kernlochbohrung ab. Nach dem Bohren der Löcher werden sie auf das endgültige "Passmaß" eingebrannt.

Die Registerzugmagnete des Hauptwerks (im Vordergrund) und die des 3.Manuals (ganz hinten) sind an die Schleifen angehängt.

Die Spielmechanik der Hauptwerks-Seite ist fertig am Spieltisch angehängt. Nun beginnen die Arbeiten für die Spielmechanik der Schwellwerks-Seite.

Orgelbauer Frieder Asch hängt die Abstrakten des Hauptwerks in den Winkelbalken zum Spieltisch ein.

Im Vordergrund die fertigen Kränze des Schwellwerkgehäuses.

Orgelbauer Frieder Asch montiert die Spieltischchassis.

Der Gesamtplan der Orgel.

Die Schleifen aus feinstem Eichenholz garantieren eine sehr lange und hohe Funktionssicherheit.

Der Blick von unten auf die beiden Abstraktenbahnen von Hauptwerk und Schwellwerk.

Die Abstraktenbahnen von der Windlade zum Wellenbrett.

Orgelbauer frieder Asch baut die Spielmechanik ein.

Die Vormontage des Untergehäuses für die Hauptwerk-Seite ist fertiggestellt. Nun beginnen die Einbauarbeiten der Windanlage und der Spielmechanik.

Schreinermeister Jürgen Lay beginnt mit den Arbeiten am Schleierwerk zur neuen Orgel.

Orgelbauer Martin Steiner montiert die Teile des Schwellerkes.

Schreinermeister Jürgen Lay verputzt die Gehäuseteile des Hauptwerkes.

Der Blick von vorne auf das Schwellwerk. Im unteren Teil ist gut der Balg zu erkennen.

Die Tragrahmen für das Schwellwerk stehen und die Windladen sind eingelegt. Nun folgen der Einbau der Windanlage und der Spielmechanik.

Patricia Gabriac beim Zusammenlegen der Friese für das Pedalgehäse.

Die Windladen sind kurz vor der Fertigstellung.

Schreinermeister Jürgen Lay setzt den Gehäusekranz zusammen.

Die Elemente für das Untergehäuse sind fertig gestellt.

Patricia Gabriac hobelt die Friese für das Pedalgehäuse aus.

Silke Paal stanzt die Leder für die Ventilanhängungen aus.

Der Gehäusekranz auf dem später das Obergehäuse steht ist vorbereitet.

Die Windladen sind fast fertig. Orgelbauer Martin Jäger (rechts) und Lorenz Schwörer setzten die Stöcke auf.

Ein Blick auf die Windlade noch ohne Schleifendichtungen.

Schreinermeister Jürgen Lay hat die Untergehäuseteile mit lösbaren Eckverbindungen versehen und die Zapfenverbindungen zum Hauptkranz gefräst.

4.Oktober 2009: Orgelbauer Frieder Asch hat die Spielmechnik in das Spieltischgehäuse eingebaut. Als nächstes werden die Klaviaturbacken und die Klaviaturen eingebaut.

Schreinermeister Jürgen Lay stellt die verleimten Teile für das Untergehäuse ab.

29.Oktober 2009: Karl Heinz Hermann verputzt die Windladen.

Die Zuschnittarbeiten für das Gehäuse der neuen Orgel gehen weiter: Lorenz Schwörer zeichnet die Zuschnitte auf die Holzdielen an. Danach werden diese mit der Zuschnittsäge auf die richtige Länge und Breite gesägt.

23.Oktober 2009: Schreinermeister Jürgen Lay hat die Holzarbeiten am Spieltischgehäuse abgeschlossen und überpfüft die Endmaße.

Karl Heinz Hermann dreht die Führungsstifte für die Ventile ein.

Windladenbauer Martin Jäger kontrolliert die Bohrungen in den Windladen.

19.Oktober 2009: Orgelbauer Frieder Asch beginnt damit die Klaviaturen auf die Mechanik-Chassis aufzusetzen.

Freitag. den 16.Oktober 2009: Schreinermeister Jürgen Lay verleimt die Seitenwangen des Spieltischgehäuses der Orgel.

Karl Heinz Hermann bohrt die Löcher für die Stützen der Rasterbretter.

Heute haben wir den Gehäusekranz des Schwellwerk-Gehäuses verleimt.

Freitag, den 9.Oktober 2009: Lorenz Schwörer fertigt die Lager für die Schwellertüren.

Orgelbauer Martin Steiner verbindet Teile des Schwellgehäuses.

Schreinermeister Jürgen Lay hat den unteren Teil des Spieltisch-Gehäuses fertig gestellt, nun beginnen die Arbeiten mit dem oberen Teil.

Frieder Asch fertigt Bälge und Motorkästen für die neue Orgel der katholische Kirchengemeinde „Erscheinung des Herrn“ in Heppenheim.

Donnerstag, den 1.Oktober 2009: 

Orgelbauer Martin Jäger und Auzubi Karl-Heinz Hermann legen die Stockrohlinge auf die Windladen auf. Nach dem Auflegen werden die Teilungen aufgezeichnet und die Bohrungen für die Pfeifen angestochen.

Das Spieltischchasis für den 3manuailgen Spieltisch ist fertig gestellt.

Die Windladen sind verleimt und die Ventilschlitze gefräst.

 

 

Schreinermeister Jürgen Lay fertigt die Motorkästen für die Orgel in Heppenheim.

Die Windladenrahmen sind fertig eingenutet. Im Bild links setzen Martin Jäger und Kar-Heinz Hermann die Schiede aus Eichenholz ein.

Orgelbauer Frieder Asch montiert die Spieltischmechanik.

Disposition

I.Manual C- g’’’

1. Bourdon 16’
2. Principal 8’
3. Salicional 8’
4. Konzertflöte 8’
5. Gedackt 8’
6. Principal 4’
7. Flöte 4’
8.  Blockflöte 2’
9. Mixtur  4-5 f, 2’
10. Cornettiono 2-4 f
11. Trompette 8’

Tremblant

Pedal C – f’

24. Principalbass 16’
25. Subbaß 16’
26. Octavbaß 8’
27. Choralbass 4’
28. Posaune 16’

Koppeln:  III/I, II/I, I/Ped, II/Ped, III/Ped

Zymbelstern

II. Manual Schwellwerk C – g’’’

12. Diapason 8’
13. Rohrflöte 8’
14. Dulziana 8’
15. Principal 4’
16. Traversflöte 4’
17. Nasat 2 2/3’
18. Principal 2’
19. Terz 1 3/5’
20 Scharff  3-4f  1 1/3’
20b –Vorabzug  1 1/3’
21. Dulzian 16’
22. Oboe 8’
23. Clairon 4’

Tremblant

III. Manual Positiv C – g’’’
aus Hauptwerk

Solo Flöte 8’
Salicional 8’
Gedackt 8’
Principal 4’
Flöte 4’
Blockflöte 2’
Quinte 2 2/3’